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Griechischer Wein

Griechische Weine und Anbaugebiete

In Griechenland wurde der Wein schon seit der Steinzeit angebaut. Griechenland hat als erstes Land die Gesetze über die Weinherstellung und den Weinhandel herausgebracht.

Der griechischer Wein ist ein kultureller Bestandteil des Landes, der in der Verknüpfung mit Mythen und Geschichten des Landes in der heutigen Zeit sehr traditionell angebaut und hergestellt wird.

Der griechische Wein wird genauso wie früher auf kleineren Flächen, die oft mit anderen Pflanzen wie Oliven und Getreide geteilt werden, angebaut.

In Griechenland sind mehr als 30 Winzergenossenschaften bekannt, die sich vereint haben und den größten Teil des Weines produzieren.

Weinbaugebiete in Griechenland

Für den Weinbau in Griechenland werden etwa 150.000 Hektar genutzt, wobei nur die Hälfte der Fläche tatsächlich zur Weinherstellung dienen.
In den Gebieten, die bis zu 1000 Meter über dem Meeresspiegel liegen, wird besonders guter Wein hergestellt.
Die Qualität der griechischen Weine liegt dank Griechenlands steinigen Böden und sonnigen Klima auf dem Niveu der Konkurrenz.

Zu bekanntesten Weingebieten zählen Santorini, Paros, Samos, Naoussa, Zitsa, Mantineia, Nemea und Peza. Peloponnes ist das größte Weinanbaugebiet von Griechenland. Einige dort angebauter Weine können den besten Platz unter den Weinen der ganzen Welt beanspruchen.
Außerdem wird der Wein auf Kreta und in Thessalien angebaut.

Beliebteste Weine Griechenlands

Einer der beliebtesten griechischen Weine ist ein einfacher Landwein
Retsina, der als eigenwillig, haltbar und gut verdaulich eingestufft wird.
Der unverwechselbarer Geschmack kommt vom Harz, der Aleppokiefer und Nadelhölzer.
Der Zusatz des Harzes schenkt diesem Wein eine längere Haltbarkeit.

Retsina fördert die Verdauung und wird gerne zu vielen Speisen getrunken.
Dieser griechischer Wein wurde zusammen mit dem Ouzo zu einem Nationalgetränk gekürt.

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